Studenten befinden sich in einer spannenden Lebenssituation: Gerade die Matura abgeschlossen, beginnt nun das Studentenleben mit neuen Regeln und - vor allem - neuen Herausforderungen. Dabei gibt es eine Menge Dinge, die man beachten kann und sollte, um sich das Studentenleben ein wenig einfacher zu gestalten.

Dazu zählen beispielsweise ganz allgemeine Tips zur Art und Weise des Studierens, also wie man am besten studiert, wie man sich organisiert und wie man die große Selbstbestimmheit mit Disziplin und Eigenverantwortung bestmöglich nutzen kann. Auch technische Herausforderungen zum Beispiel mit dem eigenen Rechner oder dem universitäten Netz können durch Hilfestellungen fachkundiger Experten ihren Schrecken verlieren.

Orientierungshilfe: Vor dem Studium

Bevor sich österreichische Schulabgänger für einen Studiengang oder eine Hochschule entscheiden können, gibt es eine ganze Menge wichtiger Fakten zu erfahren. So gibt es nicht nur einen Weg, den Studenten hier gehen können, sondern eine reiche Vielzahl. Das fängt schon bei der Auswahl der Hochschulart an.

Die Staatlichen Universitäten Österreichs sind ähnlich zu denen in anderen Ländern sehr theoretisch orientiert. Hier arbeiten Studenten nach einem selbst ausgearbeiteten Stundenplan und können eine große Bandbreite unterschiedlicher Studiengänge auswählen. Gefordert ist an den Staatlichen Universitäten vor allem die Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Wer sein Leben im Griff hat und sich gut organisieren kann, ist hier prima aufgehoben. Der Abschluss an privaten Universitäten ist dem an den Staatlichen Unis gleichgestellt, sofern eine Akkreditierung vorliegt. Die zweite Möglichkeit in Österreich sind die Fachhochschulen des Landes. Hier wird nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch studiert und gearbeitet. Das Studium an Fachhochschulen ist sehr beliebt, weswegen das Angebot an Plätzen von der Nachfrage deutlich überflügelt wird. Künftige Studenten müssen hier oft ein Bewerbungsverfahren durchlaufen, das ihnen hoffentlich den passenden Studienplatz sichert. Es kann hilfreich sein, vor dem Studium ein passendes Praktikum absolviert zu haben.

Spätere Pädagogen – sprich Lehrer und Lehrerinnen sowie Religionspädagogen – werden an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet. Hierzu zählen alle Akademien und Institute, die sich mit diesem Themengebiet befassen.

Aber ich hab' doch gar keine Zeit zu studieren...

Bei uns gilt dieser Satz sicher nicht als Entschuldigung und bietet keine gültige Ausrede. Die Studienmodelle des Landes bieten nämlich nicht nur das Vollzeitstudium, sondern auch nebenberufliche Studiengänge, die am Abend nach dem Berufsalltag besucht werden können. Wer gleich ein duales Studium besuchen will, ist zur Hälfte in einem Betrieb und zur Hälfte in der Uni tätig. Vorteil hieran: Es wird direkt Geld verdient.

...und Geld hab ich dafür auch keins!

Für einen Schulabgänger, der sein Matura in der Tasche hat, ist auch das kein Grund, nicht zu studieren. Selbst wenn die eigenen Eltern und Großeltern keine finanzielle Stütze darstellen, gibt es Mittel und Wege, sich das Studium finanzieren zu können. Dies geht zum einen über Banken, die Studienkredite anbieten. Hier sind die Konditionen so ausgelegt, dass sich ein Student nicht übernimmt und erst nach dem Studium an die Rückzahlung denken muss. Derartige Kredite sollten jedoch gut miteinander verglichen werden.

Zusätzlich hilft auch der Österreichische Staat selbst bei der Finanzierung. Er gewährt einige Fördermöglichkeiten wie Familienbeihilfe oder Wohnbeihilfe, die auf Antrag und unter passenden Gegebenheiten zugänglich sind.

Wenn die Zeit davonläuft: Organisation und Stressmanagement im Studium

Die hiesigen Studenten sind, wie in vielen anderen Ländern auch, nicht immer nur diejenigen, die „laisser-faire“ in den Tag hineinleben. Vielmehr ist die heutige Leistungsgesellschaft das Ende für ausschließlich gemütliche Studiengänge und scheinbar unendlich freie Zeit. Studenten haben den Berufsmarkt idealerweise schon während ihres Studiums im Auge und bereiten sich gut vor, um sich möglichst attraktiv für spätere Arbeitgeber zu machen. Da das Geld während des Studiums gerne einmal knapp ist, ist zusätzlich auch das schnelle Erreichen des Jobmarktes von Bedeutung. So rennen manche Studenten durch das Studium und kommen irgendwann vollkommen außer Atem an einem Punkt an, an dem es einfach nicht mehr weiter geht. Spätestens jetzt ist es Zeit, durchzuatmen und den weiteren Weg sinnvoller zu planen.

Ziele, Pläne, Strategie

Mit der Formulierung eigener Ziele ist der Anfang im Stressmanagement gemacht. Die Ziele, die erreicht werden sollen, können zusätzlich auch nach Wichtigkeit sortiert werden. Was weniger wichtig ist, muss nicht sofort erledigt werden und kann ruhig ein wenig länger warten. Das schafft Luft und einen besseren Überblick über die tatsächliche Arbeitslast. Wer sich dann zusätzlich Gedanken darüber macht, was ihm eigentlich die Zeit so knapp macht, der wird auf Dinge treffen, die sich als lästige Zeitverschwendung entpuppen. So können bei der Recherche im Netz die sozialen Netzwerke zu riesigen Zeitfressern werden. Ein kurzes Spiel, ein schneller Chat und weg sind zwei Stunden, die nicht wieder aufgearbeitet werden können.

Das Gleiche kann für das tägliche Telefonat mit Mama oder Freundin zutreffen. Die Devise lautet hier: Weniger ist mehr. Wer nur alle drei Tage telefoniert, hat mehr zu erzählen und kann an den anderen Tagen einen kleinen Zeitpuffer nutzen. Smartphone Nutzer sollten ihr Telefon einmal nutzen, um eine App für To-Do Listen zu installieren. Hiermit können dann nicht nur Tage, sondern auch Wochen geplant werden. Es werden so keine Tätigkeiten vergessen und zusätzlich wird durch das zuverlässige Abarbeiten der Liste oft zügiger gearbeitet. Es kann sich lohnen, bei der Wochenplanung genügend Zeitpuffer einzuplanen. Wer die WG Küche putzen muss, sollte sich hierfür lieber eine Stunde einplanen, anstatt mit einem engen Plan von 20 Minuten schon wieder gehetzt zu werden. Auch Auszeiten sollten mit eingeplant werden und gelten als genauso wichtig wie die Arbeitszeit für das Studium.

Im Ernstfall hilft der Profi

Letztlich kann Dauerstress im Studium für Körper und Seele gefährlich sein. Das typische „Du bist noch jung, dir kann man noch was zumuten!“ trifft nur bis zu einem bestimmten Punkt zu. Bei akuter Überforderung oder ersten Anzeichen daraus resultierender psychischer Probleme sollte gehandelt werden. Es gibt in jeder österreichischen Stadt und an jeder Universität Anlaufstellen für Studenten, denen Stress und Zeitdruck über den Kopf wachsen. Dieses Angebot sollte im Ernstfall unbedingt genutzt werden.

Solide vernetzt: Optimale Mobilfunktarife für Studenten

Das Handy oder Smartphone ist aus dem täglichen Studentengepäck gar nicht mehr wegzudenken. Immerhin sind nicht nur Onlinedienste, die bei der Recherche helfen, stets erreichbar. Auch soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind von überall aus verfügbar, sofern der richtige Tarif gewählt wurde. Gerade beim Thema Tarif scheiden sich oft die Geister. Mit welchem Modell und welchen Rabatten Studenten in Österreich nun tatsächlich die richtige Entscheidung treffen, ist von einigen Faktoren abhängig. So sollte sich jeder Student im Vorhinein einmal ein paar Gedanken darüber machen, was er mit seinem Smartphone am häufigsten tut. Die einen bleiben der SMS treu, während wieder andere fast nur noch das mobile Internet nutzen. Wer das Handy tatsächlich noch zum Telefonieren benutzt – soll ja vorkommen – kann auch hier mit bestimmten Tarifoptionen sparen. Wer sich geruhsam entscheidet und die Angebote verschiedener Dienstleister miteinander vergleicht, findet jedoch sicher schnell den richtigen Tarif.

Bindungsangst oder Beziehungstyp?

Am Anfang der Suche nach einem Handytarif steht also das eigene Telefonverhalten. Wer sich einmal mit dem Telefonverhalten und den passenden Tarifen auseinandersetzen möchte, kann dies online bei der Arbeiterkammer Österreich tun. Hier wird ein kostenfreier Tarifrechner angeboten, der die Entscheidung erleichtern soll. Doch nicht nur das Telefonverhalten, sondern eine weitere Frage sollte vor dem Tarifvergleich beantwortet werden. Soll es eigentlich ein Tarif mit oder ohne Vertragsbindung sein? Beides kann durchaus Vorteile haben.

So wird bei einem Tarif mit Vertragsbindung oftmals ein subventioniertes Smartphone angeboten, das sonst das Budget sicherlich stark strapaziert hätte. Wer sich jedoch ungern bindet, gerade weil die finanzielle Situation während des Studiums nicht immer stabil ist, sollte genau überlegen. Immerhin ist man in einem Vertrag für die vereinbarte Mindestzeit gebunden.

Für schwankende Finanzverhältnisse und kurzentschlossene Nutzer eignen sich Tarife ohne Vertragsbindung also umso mehr. In Österreich haben hier die Anbieter „yesss!“ und „Telering“ die Nase weit vorne. Gerade wer viel surft, sollte sich bei Telering einmal genauer umsehen. Unter anderem werden hier Freiminuten, Frei SMS und auch ein freies Datenkontingent geboten.

Durchhänger? Das motiviert den Studenten

Bild Mann am Tisch Das Studium ist auch inmitten der schönen österreichischen Landschaft eine lange Zeit, die durchaus schwierig werden kann. Motivationslöcher sind hier absolut vorprogrammiert und kaum zu umgehen. Wichtig ist jedoch, dass gerade diese Tiefphasen erkannt und gebannt werden müssen, um nicht noch tiefer in die Lethargie abzurutschen. Studenten, die sich nach dem Sinn des Studiums fragen, ihre Eignung anzweifeln oder im Privatleben Probleme haben, verlieren nicht selten den Spaß am Studieren. Am Anfang des Weges aus dem Motivationsloch steht in jedem Fall die Selbsterkenntnis. Klar werden sollten sich Studenten darüber, DASS sie sich gerade in einem Tief befinden und dass sie ihre Leistungsfähigkeit auf ein Mindestmaß heruntergeschraubt haben. Nun gilt es, ein Mittel zu finden, das möglichst schnell aus diesem Loch heraus hilft.

Welcher Weg ist richtig?

Wie es bei einem echten Erdloch ein Seil, eine Leiter, die eigenen Kletterfähigkeiten oder auch die Hilfe Dritter gibt, so gibt es auch im Motivationstief mehrere Möglichkeiten, sich zu befreien.

Die Hilfe Dritter kann beispielsweise eine Lerngruppe sein, in der sich die Studenten untereinander mögen und sich gegenseitig motivieren können. Dem Studenten wird hier häufig klar, dass es anderen Studierenden gar nicht anders geht und dass er sich in guter Gesellschaft befindet. Das hilft dann auch dabei, die ständige „Aufschieberei“ zu beenden. Ist eine Lerngruppe mit festen Treffpunkten und Terminen einmal geschaffen, so sind Studenten oft motivierter, sich auf das nächste Treffen vorzubereiten und erledigen ihre Aufgaben etwas zügiger. Das berühmte „Kann ich auch noch morgen machen...“ ist hier dann keine Option mehr.

Wer sich mithilfe der imaginären Leiter aus dem Loch zu befreien versucht, sollte diese Stufe für Stufe nehmen, um nicht wieder hinunterzufallen. Es sollte also nicht der ganze Berg an Arbeit in einem gesehen, sondern in Form einiger kleiner Päckchen sinnvoll verteilt werden. Mit kleinen Etappenzielen, die für häufigere Erfolgserlebnisse sorgen, wird das Lernen und Studieren sicherlich leichter. Es darf durchaus auch mit kleinen Belohnungen gearbeitet werden. Warum nicht für vier Stunden intensive Arbeit einen Kaffee in der Wieder Innenstadt mit Freunden trinken gehen?

Sich am Seil hinaufzuziehen, ist sicherlich die schwerste Disziplin, kann jedoch durchaus machbar sein. Hier ist vor allem das eigene Durchhaltevermögen entscheidend, auch bei größerer Anstrengung nicht den Kontakt zum Studium und der eigenen Motivation zu verlieren. Es kann hier vor allem helfen, den besten Freunden von dem eigenen Motivationstief zu erzählen und ihnen auch von den gesetzten Zielen zu berichten. Gerade hierdurch fühlen sich die meisten Studenten Österreichs extrem motiviert und angespornt.

Dranbleiben ist das A und O

Ist das erste Motivationstief geschafft und der Student hat wieder den Horizont vor Augen, wartet sicher irgendwo bereits das nächste Loch auf einen schwachen Moment. So sollten Studenten nicht vergessen, auch während motivierter Zeiten auf Lerngruppen, Belohnungen und die Definition von Zielen zurückzugreifen. So bleiben sie möglicherweise vom nächsten Tiefpunkt verschont.

Mit dem Apfel durch's Studium – Technischer Support für Studenten

Die Universitäten Österreichs bieten ihren Studenten in der Regel viel. An Materialien und Lernstoff fehlt es nur selten, technische Geräte zur Umsetzung jedoch sind Privatsache. Studenten, die zuhause also mit dem alten Desktop PC der Mutter arbeiten, brauchen dringend ein Ugrade. Hier kommen die Produkte von Apple ins Spiel, denn für Studenten werden oftmals lohnenswerte Rabatte geboten, die dann zum passenden Gerät führen. Wer also MacBook Pro oder auch MacBook Air bisher nur zu träumen gewagt hat, sollte sich mit den Rabatten einmal genauer befassen. Sogar Smartphones und Tablets sind im Education Store von Apple erhältlich, sodass die studentische Vollausstattung zu deutlich günstigeren Preisen zu haben ist.

Nicht jeder ist berechtigt - Studenten aber schon!

Bild Mann am Tisch

Der Weg in den Apple Education Store ist jedoch nicht jedem Apple Fan gleichermaßen möglich. Man muss schon vorweisen können, dass man berechtigt ist, dieses Rabattprogramm für sich in Anspruch zu nehmen. Nebst Studenten sind so beispielsweise auch Lehrer und Schüler im Rahmen des Education Store kaufberechtigt. Registrieren können sich Studenten sowohl im Apple Store vor Ort oder auch online, falls der nächste Store zu weit entfernt sein sollte. Eingesendet werden muss dafür der Studentenausweis, um den geforderten Nachweis auch tatsächlich erbringen zu können. Ist das erledigt, kann es losgehen. Die Türen des Education Store öffnen sich und es bietet sich die volle Produktpalette des beliebten Herstellers.

Komfortabel und studentenfreundlich

Das Schöne am Education Store ist zudem, dass die angezeigten Preise in diesem Bereich direkt auf Studentenniveau angepasst und umgerechnet sind. Es muss also nicht erst beim Bezahlen ein Code eingegeben werden, sondern die Studenten sehen sofort, was MacBook oder iPhone kosten. Besonders bei den neusten Modellen, die zweifellos ins Geld gehen können, rechnet sich der Rabatt enorm. Wer Zeit hat oder gerade zum richtigen Zeitpunkt kommt, kann außerdem an der „Back to School“ Aktion teilnehmen, bei der es nicht nur den Rabatt, sondern kostenlose Zugaben wie Apple Zubehör oder nützliche Software dazu gibt. Schön zu sehen, dass ein namhafter Hersteller auch die Studenten nicht vergisst und sich dem schmalen Geldbeutel anzupassen weiß. Angst davor, dass die Microsoft Office Vorlagen von Dozenten oder Kommilitonen nicht passen, muss niemand haben. Der Mac kann diese ganz ohne Schwierigkeiten öffnen und zum Bearbeiten freigeben.